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Willkommen beim Arbeitskreis „Geschlechtsbasierte Rechte der Frau“ (AK-GRF)

Wir gehören zum FrauenAktionsBündnis FAB, einem Zusammenschluss mehrerer Fraueninitiativen, die sich austauschen, vernetzen, über die aktuelle Politik sprechen und uns zu Aktionen oder Projekten zusammenfinden, die wir gemeinsam vorantreiben oder unterstützen wollen.

Welche Initiativen dazugehören seht Ihr rechts unten auf dieser Seite.

Aktuelles

BRIGITTE-Aktion des AK geschlechtsbasierte Rechte der Frau

2024 feierte die BRIGITTE, eine der größten und wichtigsten deutschen Frauenzeitschriften, ihr 70-jähriges Bestehen. Wir fanden: ein trefflicher Anlass, um sich darüber zu unterhalten, wer denn überhaupt eine Frau ist. Doch leider liefen unsere drei engagierten Gesprächsangebote ins Leere. Lest selbst. Mail 1 vom 21.11.2024 Mail 2 vom 22.1.2025 Mail 3 vom 28.4.2025 Abschlussmail 4 …

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Aktion des AK geschlechtsbasierte Rechte der Frau zur Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf als Richterin am BVG

In einer E-Mail vom 7.7.2025 an die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag baten wir darum, dass das Bundesverfassungsgericht neutral bleibt und die Wahl von Frau Brosius-Gersdorf zur Richterin verhindert wird: Sehr geehrte Damen und Herren, als bundesweit tätiger „Arbeitskreis Geschlechtsbasierte Rechte der Frau“ haben wir mehreren Medienberichten entnommen, dass es in der CDU/CSU Fraktion kritische Stimmen zur …

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Aktion des AK geschlechtsbasierte Rechte der Frau zur Bundestagswahl am 23.2.2025

Feministischer Protest gegen das SBGG In dieser E-Mail Serie benennen wir unsere Kernkritikpunkte an dem Gewalthilfegesetz und dem sogenanntem Selbstbestimmungsgesetz SBGG – kurz und prägnant! Adressaten unserer Aktion sind:   o   Die Vorsitzenden der Parteien im Bundestag o   Die Vorsitzenden der Fraktionen und Gruppen im Bundestag o   Die Vorsitzenden und StellvertreterInnen der Ausschüsse im      Bundestag Mail 1 …

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Feministischer Protest gegen das SBGG

Rede zur „Anhörung“ VOR den Türen des Paul-Löbe-Hauses am 28. November 2023 Sehr geehrte Abgeordnete,mit dem sogenannten Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) droht Ihnen, sich an einer historischen Fehlentscheidung zu beteiligen. Es droht, dass das Parlament wider besseres Wissen ein Gesetz zum Schaden von Frauen und Mädchen verabschiedet. Kein Parlament dieser Welt kann das biologische Geschlecht mit einer …

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Pressemitteilung des FrauenAktionsBündnis FAB zum Entwurf eines Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG)

Anlässlich der Ersten Lesung des SBGG im Deutschen Bundestag am 15.11.2023 nimmt das FrauenAktionsBündnis FAB kritisch Stellung. Das SBGG wird offiziell als ein Gesetz dargestellt, das nur eine kleine Minderheit betrifft. In Wahrheit eröffnet es gemäß Artikel 2 “jeder Person“ ab 14 Jahren die Änderung des Geschlechtseintrages. Eine juristische Einschränkung auf die offiziell benannte kleine …

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Mehr Mut. Jetzt! – Solidarität mit Eva Engelken

Am 13.9.2023 ist Eva Engelken, Juristin und engagierte Kämpferin gegen das sogenannte „Selbstbestimmungsgesetz (SBGG)“, als demokratisch gewählte Nachrückerin (ursprünglich für die Grünen angetreten, mittlerweile fraktionslos) in den Rat der Stadt Mönchengladbach eingezogen. Allerdings unter Polizeischutz. Warum? Engelken hatte sich in der Vergangenheit dezidiert für Frauenrechte und gegen das Selbstbestimmungsgesetz positioniert. Am 6. September veröffentlichte der …

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Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz

Momentan steht das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz (Self-ID) auf unserer Agenda, das zum 1. November 2024 in Kraft getreten ist und nun – ohne ausreichende Beteiligung von Fraueninitiativen – evaluiert werden soll.

Wir haben seit Langem uns gegen die Verabschiedung dieses Gesetzes eingesetzt – für die Wahrung der Rechte von Frauen und Lesben und für den Schutz von Kindern und Jugendlichen.

Warum wir gegen dieses Gesetz sind, lesen Sie in unserer Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zur Self-ID von November 2023 und in unserem Appell „Nein zum Selbstbestimmungsgesetz“ von November 2022.

Stellungnahme des FrauenAktionsBündnisses FAB zum Gesetzesentwurf zur Self-ID

Der Gesetzesentwurf zum sogenannten Selbstbestimmungsgesetz steht in seinem Inhalt und Grundgedanken grundrechtlichen Verpflichtungen entgegen und erschwert die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Der hartnäckigen Arbeit von Frauen haben wir als Frauen ein Grundgesetz zu verdanken, in dem nicht nur die formale Gleichstellung von Frauen und Männern festgeschrieben wurde (d.h. dass Frauen durch Gesetze nicht ungleich behandelt werden dürfen), sondern auch die Verpflichtung des Staates, auf noch immer bestehende Nachteile für Frauen aktiv beseitigend hinzuwirken. Diese Nachteile haben sich in den letzten 30 Jahren nicht bedeutsam genug geändert.

Appell des FrauenAktionsBündnisses FAB:
Nein zum sogenannten Selbstbestimmungsgesetz!

Die Ampelkoalition plant ein Gesetz, das an die Stelle des derzeit gültigen Transsexuellengesetzes (TSG) mit seinen Regelungen zur Änderung des Geschlechtseintrags im Personenstandsrecht treten soll. Bisher setzt eine solche Änderung ein Verfahren mit Sachverständigen-Gutachten und spezifischen Maßnahmen voraus. Vorgesehen ist jedoch, dass das TSG nicht nur reformiert, sondern abgeschafft wird. Stattdessen soll ein neues Gesetz eingeführt werden, das die Personenstandsänderung nicht nur einer Minderheit, sondern allen Menschen gestattet, und zwar voraussetzungslos und ohne objektivierbare Kriterien. Bisher liegt für diesen Gesetzentwurf ein Eckpunktepapier vor, dieses wurde am 30. Juni 2022 vorgestellt.

FrauenAktionsBündnis FAB

Unser Selbstverständnis

Wir vertreten unsere Positionen von einem feministischen Standpunkt aus. Wir grenzen uns ab von Gruppen, die aus ganz anderen Motiven als wir ebenfalls fordern, das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz zu stoppen. Während unser Gedanke dabei ein feministisch-freiheitlicher ist – Freiheit von Geschlechterstereotypen und -zwängen – schweben FundamentalistInnen und rechten Gruppierungen/Parteien vielmehr eine Retraditionalisierung und eine Verfestigung von Geschlechterrollen vor. Das lehnen wir ebenso ab wie alle menschen- und freiheitsfeindlichen Ideologien.